Da war es dann auch schon 11 p.m. Also ab ins Hard Rock Cafe auf mehrere Vorspeisen und noch mehrererere Hurricane-Cocktails (dem aufmerksamen Leser faellt jetzt auf, dass vor einigen Wochen die Hurricanes in New Orleans erwaehnt worden sind, genau die sinds auch gewesen, jepp so solls sein).
Um ca. 2 hat Red dann schlapp gemacht, ein wenig von seiner Erkaeltung gebeutelt wieder zurueck ins Hotel. Aber natuerlich gilt das nicht fuer Mathias und Marc. Wir sind dann auf Anraten von Sina (die mit Ihrem Kumpel schon ein paar Tage laenger in New York war und die letzte der 3monatigen MBUSI-Mitarbeiter war) in einen Club gefahren und haben uns da mit den beiden getroffen. So spaet und trotzdem noch 25 Dollar je Nase Eintritt, dann ein Bier in einem Plastikbecher 8 Dollar, tja New York … ein Traum.
Dafuer war die Musik gut, die Location unglaublich, in der untersten Etage sogar eine Art von modernem Kabarett (inkl. Der halbnackten, tanzenden Frau)… ein Traum.
OK irgendwann um 4 waren wir dann aufgrund der doch einsetzenden Muedigkeit nach ca. 24 Stunden auf den Beinen doch wieder im Hotel (und mit ca. 300 Dollar weniger Kohle in den Taschen). Dem Taxifahrer mussten wir mit Hilfe von Mathias Telefon und dem eingebauten GPS den Rueckweg zeigen, denn er kannte sich in New York nicht aus, glaubt man zwar kaum, ist aber so… ein Traum. Das Foto zeigt uns im Taxi, muede aber gluecklich.
Sonntag gabs dann Regen also ab ins Guggenheim Museum und danach in die Grand Central Station, danach zum Flughafen und zurueck. Das hat fuer Red und Orange gut funktioniert. Fuer andere nicht so, aber in Summe ist jeder jetzt da wo er hinmusste ;-)
Hmmm, fuer ein Weekend ist New York einfach zu gross und vielfaeltig, aber im April geht’s ja wieder hin, ich kann also nur sagen, er wird weitergehen… der TRAUM.
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